*Werbung* Baby Erstausstattung – ein Rückblick

Ich weiß noch, wie viel Gedanken ich mir damals um die Baby-Erstausstattung gemacht habe. Alles sollte perfekt sein für unseren kleinen Prinzen und dazu schienen unzählig viele Dinge zu gehören. Heute, im Nachhinein, sehe ich das weitaus entspannter. Denn auch wenn es viel gibt, was ein Neugeborenes in den ersten Wochen brauchen könnte, so ist doch jedes Baby und jede Mutter-Kind-Beziehung anders und so individuell ist auch die Liste der Dinge, die tatsächlich zur Erstausstattung gehören sollten.

Baby Erstausstattung – meine Erwartungen

Während meiner Schwangerschaft habe ich mir zwei Schwangerschaftsjeans gekauft. Sonst nichts. Ich bin also nicht gerade zur Shopping-Queen geboren. Trotzdem hatte ich irgendwie die Erwartung, dass der Einzug eines Neugeborenen mit einer wahren Konsumorgie verbunden ist. Die Liste an Kleidung, Kinderzimmerausstattung und Gebrauchsgegenständen, die ich haben wollte, war schier unendlich. Und ja, ich dachte tatsächlich, dass wir ein Kinderzimmer haben würden! Zum Glück war ich irgendwann zu kugelig und unmotiviert, da noch groß zu streichen und einzurichten. Denn bekanntlich ist mehr als eine Rumpel- und Wäschekammer daraus nicht geworden.

Jedenfalls habe ich geplant und eingekauft wie für 2 Jahre Leben in der Einöde. Schließlich sollte es dem kleinen Bauchbewohner an nichts fehlen, wenn er zu uns kommt. Und dazu gehören ja bekanntlich ein Babybett, eine Wiege, ein Kinderwagen, Wickelsortiment, sämtliche Arten von Schnullern, Flaschen, Mobiles und erstes Spielzeug.  Meinen Mann ignorierte ich mehr oder weniger, wenn er schonend versuchte, mir beizubringen, dass unser Baby das vielleicht nicht alles brauchen würde.

Baby Erstausstattung

Im Nachhinein denke ich, dass viele der Dinge auch mit einem ganz festen Bild von meinem Baby und einer Vorstellung verknüpft waren, wie der Alltag mit Neugeborenem ablaufen würde. Ich dachte also, unser Sprößling würde friedlich im Kinderwagen, im Stubenwagen oder der Wiege schlafen, während ich ihn entzückt betrachte. Ich dachte, ich würde großen Spaß daran finden, ihm niedliche Kleidung anzuziehen, jeden Tag etwas neues.

Baby Erstauststattung – die Realität

Und dann kam der Tag, an dem er geboren wurde. Ein Tag, an den ich mit gemischten Gefühlen zurückdenke und der so ziemlich alles veränderte, was ich kannte. In den folgenden Wochen wandelte sich vor allem meine – zugegeben etwas naive – Vorstellung davon, wie ein Baby funktioniert und was es braucht, um ein zufriedenes Baby zu sein. Denn entgegen meiner Erwartungen schlief er nicht im Kinderwagen, nicht in der Wiege und auch nicht im Beistellbett. Genau genommen, schlief er überhaupt nur, wenn er gestillt wurde und gleichzeitig maximalen Hautkontakt hatte. Auch wenn er wach war, wollte er nicht friedlich irgendwo mit seinem Greifring spielen oder das Mobile über ihm betrachten. Stattdessen brüllte er sofort los, wenn er nicht gestillt oder getragen wurde.

Ich selbst war von der Geburt sehr angeschlagen und hatte selten die Zeit, mich zu erholen. Folglich hatte ich wirklich anderes im Kopf, als meinen Sohn hübsch anzuziehen oder ihn im Schlaf zu betrachten. Ich war froh, wenn ich dazu kam, zu duschen oder zwischendurch etwas zu essen.

Und plötzlich waren da all die Dinge, die ich als unentbehrliche Erstausstattung gekauft hatte und die jetzt nur überflüssig herumstanden. Unter anderem beim Kinderwagen, Schlafgelegenheiten und Kleidung würde ich rückwirkend einiges anders machen:

Schieben oder Tragen

Der Kinderwagen war schon Wochen vor der Geburt aufgebaut. Im Nachhinein absoluter Quatsch. Es gibt Babys, die lassen sich schlichtweg nicht ablegen, auch und erst recht nicht in den Kinderwagen. Und selbst wenn hätte ich in den ersten Tagen und Wochen keine Spaziergänge damit gemacht. Wir waren zu Hause gut ausgelastet.

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Schlafen

Was das Schlafen anbetrifft, hätten wir uns jegliche Anschaffung sparen können. Beistellbett, Wiege, Stubenwagen, Laufstall, genauso wie Schlafsäcke und Schlafanzüge. Denn geschlafen hat er ohnehin nur da, wo Mama ganz nah ist. Nachts also im Familienbett, unter meiner Decke, im Body, den er tagsüber auch getragen hat – denn es war ja Hochsommer.

Anziehen

Ein paar Kleidungsstücke hatten wir in Größe 50. Die waren bei der Geburt schon zu klein, er hat sie folglich nie getragen. Die nächste Größe hat auch nicht lange gepasst. Und auch vom Rest hatten wir viel zu viel. Denn tatsächlich mussten wir die Kleidung unseres Babys nicht oft wechseln, so ein Stillkind wird ja nicht wirklich schmutzig. Zudem war, wie gesagt, Hochsommer und entgegen vielseitiger Hinweise, dass Neugeborene immer frieren würden, hat unser Baby geschwitzt ohne Ende. Vor allem im Schlaf. Oft hatte er daher nur einen Body oder sogar nur eine Windel an. Manchmal nicht mal die.

Wickeltisch

In den ersten Wochen hat doch sein Papa den Kleinen tatsächlich jedes Mal zum Wickeltisch getragen und den Heizstrahler dort angemacht. Auch nachts. Im Nachhinein kommt uns das beiden ziemlich dämlich vor. Denn danach waren alle Familienmitglieder hellwach und ich durfte den Kleinen eine gefühlte Ewigkeit zurück in den Schlaf stillen. Nach kurzer Zeit sind wir daher zu viel einfacheren Lösungen übergegangen: Gewickelt wurde, wo wir eben gerade waren. Im Bett, auf der Couch, auf dem Teppichboden.

Erstaustattung online kaufen bei Zalando: Was brauche ich denn nun wirklich?

Ihr seht, vorauf ich hinaus will? Eigentlich hätte ich für mein Kind vor allem mich, seinen Papa, Windeln und etwas Kleidung gebraucht. Damit will ich nicht sagen, dass ein anderes Kind nicht andere Dinge benötigt, oder mehr als das. Aber ich würde sagen, dass für den Anfang eine ganz kleine Grundausstattung reicht, die sich im Bedarfsfall sehr schnell erweitern lässt. Denn in den meisten Orten gibt es eine Drogerie um die Ecke, wo man auch abends noch Schnuller, Flasche oder Ersatzmilch kaufen kann, wenn das Stillen nicht klappt.

Baby- und Kinderkleidung kaufe ich seit mehreren Stress-Erfahrungen im realen Leben am liebsten online. Warum und wo ich gebrauchte Kinderkleidung kaufe, konntet ihr kürzlich lesen. Aber natürlich mag nicht jeder gebraucht kaufen. Für mich selbst kaufe ich Sachen ja auch neu und vor allem Schuhe, Mützen und Unterwäsche wollen viele Eltern für ihre Kinder neu kaufen.

Ich möchte euch heute deshalb eine Plattform vorstellen, die ihr wahrscheinlich alle kennt: Zalando.

“Die mit den Schuhen?”, werden jetzt vielleicht manche denken.

Ja, bei Zalando gibt es Schuhe. Und Frauenkleidung.

Aber es gibt auch Babyschuhe. Und Babykleidung.

Und genau wie ich und viele andere, haben sich auch bei Zalando mal Leute Gedanken gemacht, was bei der Baby Erstauststattung nicht fehlen sollte. Dort gibt es sogar eine praktische Checkliste zum Ausdrucken. Eine solche Liste gibt unerfahrenen werdenden Müttern, wie ich es war, zumindest eine Orientierung, was sie alles brauchen könnten. Auch wenn es vermutlich am Ende viel weniger sein wird und wenn nicht alles zur Geburt parat liegen muss. Ein beruhigendes Gefühl ist es doch, an alles schon einmal gedacht zu haben. Auf derselben Seite findet ihr übrigens auch 8 Tipps von Mehrfachmama Marisa, die auf Babykindundmeer bloggt.

Das tolle am Onlineshoppen allgemein ist ja, dass man alles bequem von zu Hause aus und zwischendurch erledigen kann, wenn das Baby schläft. Es gibt keine lästigen Wege, man braucht keine Verkehrsmittel und sich vor allem nicht die Haare machen oder fleckenfrei anziehen, um nach draußen zu gehen.

Bei Zalando ist sowohl der Versand, als auch der Rückversand kostenlos. Und innerhalb von 100 Tagen kann man ungetragene Sachen auch problemlos wieder zurückgeben.

Also, springt mal rüber und schaut, was es für eure Babys oder Kinder so gibt!

 

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