Egal ob Lockdown-Langeweile oder Kindergeburtstag: Schatzsuche geht immer!


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Wenn Du Dich in den letzten Monaten schon öfter gefragt hast, wie Du ein bisschen Abwechslung in den Tag Deiner Kinder bringen und zwischen Home-Schooling und Home-Office auch in den eigenen vier Wänden oder im eigenen Garten etwas Spannendes organisieren kannst, dann bist Du damit ganz sicher nicht alleine. So gut wie alle Familien leiden unter den Kontaktbeschränkungen, Coronaregeln und Lockdown-Maßnahmen. Nachdem aus diesem Grund auch Weihnachten für unseren 5-jährigen recht kontaktarm ausgefallen war, habe ich gleich nach den Feiertagen etwas Besonders für ihn organisiert: Sein bester Freund – einer der wenigen regelmäßigen Kontakte – kam zu Besuch und die beiden durften draußen gemeinsam einen Schatz suchen. Mit der Vorlage für eine Piraten-Schatzsuche von Ausgefuxt war die Organisation wirklich nicht schwer und hat allen inklusive mir viel Spaß gemacht.

Eine Schatzsuche vorbereiten leicht gemacht mit Ausgefuxt

Ich selbst bin, was basteln und kreative Spielideen angeht, ja manchmal (vielleicht auch fast immer) etwas einfallslos. Dass wir aktuell rund um die Uhr für seinen Alltag verantwortlich sind, macht es nicht einfacher. Umso besser, dass die kreative Arbeit schon jemand für mich gemacht hat und ich mit der Piraten-Schatzsuche von Ausgefuxt nur noch minimal selbst tätig sein musste.

Die Bastel- und Vorbereitungsarbeit hat in meinem Fall zwar lang gedauert, nämlich etwa 1 Stunde, wäre aber vom Anspruchsniveau her auch von meinem Vorschulkind zu bewältigen gewesen. Dass es trotzdem so lange gedauert hat, lag daran, dass ich mich erst einmal in das Prinzip und den Ablauf eindenken musste. Das kann bei einem übermüdeten Stillgehirn schon mal etwas länger dauern.

Den Durchbruch habe ich erst erzielt, als ich mir, wie auf der beigelegten Checkliste empfohlen, einen Ablaufplan schriftlich festgehalten habe. Dann habe ich alle Hinweise, Rätsel und Utensilien in einer Kiste gesammelt und für den Ernstfall aufbewahrt.

Das Prinzip der Piraten-Schatzsuche

Aber nun zum Wichtigen: Wie funktioniert die Piraten-Schatzsuche? Die meisten kennen vermutlich die gute alte Schnitzeljagd von Kindergeburtstagen. Das Grundprinzip ist bei dieser Piraten-Schatzsuche ähnlich. An verschiedenen Stationen finden die Kinder Hinweise, wo sie den nächsten Hinweis suchen sollen.

Allerdings ist die Sache in diesem Fall schon noch etwas “ausgefuxter”. Denn zusätzlich zum rätselhaft formulierten Hinweis auf den nächsten Ort gibt es bei jeder Station ein Rätsel. Als Ergebnis jedes Rätsels erhalten die Kinder eines von vier Symbolen, die sie auf der Schatzkarte aufkleben oder aufmalen. An der letzten Station finden sie den versteckten Schatz nur, wenn sie jedes Symbol richtig aufgeklebt haben.

Warum eine fertige Schatzsuche für Eltern bequemer ist

Dass der Ablauf und die Rätsel schon vorgegeben sind und man damit Zeit und Energie spart, ist aber nur eine Erleichterung in der Vorbereitung. Durch die Druckvorlagen wie Schatzkarte, Piratenkompass oder Briefen vom Piraten höchstpersönlich wirkt das Ganze mit wenig Aufwand sehr viel professioneller als eine herkömmliche Schnitzeljagd.

Gerade für Kindergeburtstage sind die Ansprüche von uns Eltern ja oft wirklich hoch und da kann so eine Schatzsuche schon mal einen guten Teil der Zeit aufregend und sinnvoll für die Kinder gestalten. Mit viel Platz im Garten oder im Haus könnte man sogar zwei Teams machen, die dieselbe Schatzsuche an verschiedenen Orten durchführen. So haben die einzelnen Teilnehmer mehr  davon.

In jedem Fall – ganz egal, ob bei Kindergeburtstag oder zur Beschäftigung im Lockdown, kann man die Kinder damit super zum Rausgehen und wilden Herumrennen animieren – unabhängig vom Wetter. An unserem Schatzsuchtag hatte es Temperaturen um den Gefrierpunkt – aber auch nach der Stunde Schatzsuchen wollten mein Sohn und sein Freund noch lange draußen bleiben und wild spielen.

Meine Tipps für die Ausgefuxt-Schatzsuche

Solltest Du jetzt auch Lust bekommen haben, eine der Vorlagen für eine Schatzsuche von Ausgefuxt zu verwenden, kann ich Dir nur dazu raten. Es gibt für jedes Alter das richtige und natürlich ist auch für kleine Prinzessinnen das Richtige dabei. Wichtig ist, dass Du auf jeden Fall das Mindestalter beachtest. Die Piraten-Schatzsuche ist ab 4 Jahren. Mein Vorschulkind war davon hellauf begeistert und sehr traurig, als sie dann zu Ende war.

Sein Freund, der gerade 4 Jahre alt wurde, war nicht ganz so konzentriert bei der Sache und hätte mehr Begleitung durch Erwachsene gebraucht, um alle Rätsel richtig zu lösen. Aber auch unser 5-jähriger brauchte natürlich Hilfe beim Vorlesen und bei dem einen oder anderen Rätsel.

Der Schatz selbst war relativ unspektakulär, aber für die Jungs auch fast nebensächlich. Es gab keine Beschwerden, dass eigentlich “nur” ein Keks und ein Schokobon für jeden drin war und ansonsten Kleinigkeiten, die mein Sohn ohnehin schon besaß.

Prinzipiell kann man die Vorlage für die Schatzsuche immer wieder verwenden, denn die Druckvorlage bekommst Du im Pdf-Format. Ein Farbdrucker ist schön, es ginge aber auch ohne. Die Farben sind nicht wirklich wichtig, es geht um den Text und die Symbole – und natürlich um den Spaß.

Was Du aber auf jeden Fall brauchst, ist etwas Zeit für die Vorbereitung und Durchführung. Außerdem noch meine Praxis-Pro-Tipps:

  • Wenn man zusammengerolltes Papier in eine Flasche steckt, kriegt man das nicht unbedingt wieder heraus.
  • Man sollte die Hinweise wirklich gut verstecken, denn Kinder rennen unberechenbar überall herum und sehen so vieles schon vorher.
  • Die Kinder unbedingt mit Kleber, Schere und Stift ausstatten.
  • Es ist hilfreich, einen Tisch zu haben, an den die Kinder immer wieder zurückkommen, um die Rätsel zu lösen.
  • Du solltest kein quengelndes, mama-anhängliches Kleinkind im Schlepptau haben. Besonders nicht, wenn Du vorhast, Bilder zu machen.

Wenn Du mit Deinem Kind schon mal eine Schatzsuche gemacht hast oder jetzt im Anschluss eine der Ausgefuxt-Schatzsuchen (es gibt auch eine kostenlose Vorlage für ganz Kleine zum Testen) ausprobierst, berichte unbedingt in einem Kommentar darüber – ich bin gespannt!

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