Scheiß & Heiß # März


Hoppla – heute haben wir schon den 6. April und unser Scheiß & Heiß-Beitrag ist immer noch nicht online!? Das mag wohl am wunderschönen Wetter liegen und am Sonnen-Wochenende, das wir gemeinsam mit Freunden verbracht haben. Jetzt aber los:

Heiß-Momente des Monats

1. Der erste Zahn

Unser Highlight im März: es macht Klick-Klack beim Trinken aus der Glasflasche – es ist ein Zahn! Ich hätte nicht gedacht, dass das tatsächlich ein so emotionales Erlebnis werden würde, aber ich bin schier ausgeflippt vor Stolz und Freude. Kurz später ist auch Nr. 2 durchgebrochen und jetzt hat er dieses wahnsinnig  süße Baby-Grinsen, bei dem man immer die beiden unteren Schneidezähne sieht.

 

„Mit dem Zweiten putzt man besser!“ So sieht nämlich #tandemzaehneputzen aus.

Ein von @rubbel.batz gepostetes Foto am

Seitdem wird natürlich auch immer fleißig geputzt!

2. Das erste mal frei Stehen

Rubbelbatz übt Laufen

Streberbaby reloaded: Er kann jetzt stehen, an Gegenständen entlang gehen, sitzen, hochziehen. Und ein paar Sekunden frei stehen. Vor allem, wenn er nicht merkt, dass er sich nicht mehr festhält bzw. nicht mehr festgehalten wird, steht er schon relativ lange und hält das Gleichgewicht. Auch hier ist meine Begeisterung unfassbar groß und ich warte jeden Tag, dass er losläuft. An den Händen tut er das nämlich schon.

3. Familienbesuch

Im März gab es viel Besuch von der Familie. Mein kleiner Bruder, sein Patenonkel, war bei uns und hat uns mit einem 3-Stunden-Spaziergang den ersten babyfreien Nachmittag beschert. Wir haben es uns mit Chips und „The Hunger Games – Mockingjay“ auf der Couch gemütlich gemacht und uns gefreut wie kleine Kinder. Nach den 2,5 Stunden Film konnten wir es aber dann doch kaum erwarten, unser Baby zurückzuhaben…

la femme

Zu Ostern waren außerdem meine Eltern und mein zweiter kleiner Bruder zu Besuch. Es ist so schön zu sehen, wie sich der Rubbelbatz über Familienbesuch freut und alle sich unglaublich lieb haben.

4. Spielen 2.0

 

Dadurch, dass er sich so frei bewegen kann, ist der Rubbelbatz auch viel selbständiger. Er spielt immer mal wieder nur für sich alleine und ganz vertieft. Mit dem schönen Wetter konnten wir auch endlich zum ersten Mal auf die Wiese (Ostereier „suchen“) und den Spielplatz. Nur soviel: es ist noch Sand übrig! Spaß beiseite, er hatte unglaublichen Spaß. Die anderen Kinder beobachten, den Sand spüren (und essen!), Stöckchen anlutschen, Wippen, Schaukeln. Es ist Wahnsinn, wie viel man mit ihm schon machen kann und wie er dabei jauchzt vor Freude. Zum Beispiel hält er sich selbständig auf der Wippe fest und möchte Wippen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Da macht das Mama sein gleich doppelt so viel Spaß.

5.Unser Mittelpunkt-Baby

Baby krabbelt bei Taufe in Kirche umher

Wir waren mit dem Rubbelbatz auf eine Taufe am Rande von Berlin eingeladen. Natürlich war die Taufe dem Rubbelbatz etwas zu lang gewesen und er wollte einfach endlich, dass die Action losgeht. Uns und den Leuten hat es glaube ich gut gefallen. Und für solche Aktionen lieben wir den Kleinen!


 

Scheiß-Momente des Monats

1. Schlafmangel

Nein, unser Kind schläft nicht durch. Aber manchmal schafft er 3-4 Stunden am Stück. Manchmal. Denn wenn er krank ist oder zahnt oder in einem Schub (und mindestens eins war im März immer), dann schläft er eher so 1-2 Stunden durch, manchmal auch nur 10 Minuten. Und ganz ehrlich, Stillhormonen sei dank schaffe ich den Alltag schon noch, aber oft war ich diesen Monat an dem Punkt, an dem ich dachte, es geht nicht mehr. Zum Glück ist dann immer irgendwann Wochenende und der Rubbelpapa zur Stelle, sodass ich mal ein wenig Schlaf nachholen kann.

2. Brustentzündung

Gleichzeitig mit einer Erkältung hatte ich diesen Monat mit einer richtig fiesen Brustentzündung zu kämpfen. Mit Fieber, Gliederschmerzen und allem drum und dran. Leider war das ja nicht die erste in den letzten 9 Monaten, das passiert alle paar Wochen. Abstillen kommt trotzdem nicht in Frage.

3. Windelfrei Adé

Langsam müssen wir uns wohl tatsächlich damit abfinden, dass windelfrei für unser Kind nicht funktioniert. Es gibt zwar mit dem Beginn des Krabbelalters eine „typische Windelfrei-Krise“, aber er krabbelt jetzt seit Januar und weigert sich nach wie vor meistens, sich abhalten zu lassen. Wir geben noch nicht ganz auf, aber den Großteil der Zeit gibt es jetzt wieder Stoffwindeln.

4. „Unser Kind bekommt keinen Zucker“

Möglichst lange wollen wir ihn von der „Droge“ Zucker fernhalten. Hat super geklappt, die ersten 7 Monate. Denn einmal kurz auf den Tisch krabbeln lassen, hat er im Restaurant schon den Zuckerspender umgeworfen und sich Zucker in den Mund gestopft. Warum wir es nicht verhindert haben? Naja, ich habe ihn nur von hinten gesehen und an den Beinchen gehalten, damit er nicht runterfällt. Der Rubbelpapa war ein paar Sekunden abgelenkt, weil er ein Foto machen wollte und auf dem Handy auf einen falschen Knopf gekommen ist. Diese kurze Unaufmerksamkeit hat der Rubbelbatz ausgenutzt. Zuerst hatten wir noch Hoffnung, dass er gar nichts abbekommen hat – das Beweisfoto sprach leider eine andere Sprache.

Zucker

5. Pulleralarm

Baby macht Chaos in der Wohnung

Mit der Mobilität kommt die Fähigkeit zum Chaos stiften. Alles halb so wild. Soll er sich mal austoben. Aber genau wie auf dem Foto hat er es auf unsere Ordner abgesehen. Und genau wie oben schon beschrieben, funktioniert Windelfrei aktuell nur hin und wieder. Als er dann doch wieder ohne Windel in der Wohnung spielen durfte, hat er die wieder die Ordner rausgeholt und einfach da raufgepinkelt! Auf unseren Mietvertrag!!!!

 

Ihr möchtet auch eure Scheiß&Heiß-Momente mit uns teilen? Hinterlasst uns eure Tops und Flops im Kommentar oder schickt uns einen Link, den wir gerne hier veröffentlichen. 

Sag uns, was Du dazu denkst

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.