*Anzeige* Mammacita Schwangerschaftspflegeöl gegen Dehnungsstreifen

mammacita schwangerschaftspflegeöl test

Im dritten Trimester meiner dritten Schwangerschaft geht es mir so gut wie lange nicht – die Corona-Infektion vor ein paar Wochen mal außen vorgelassen. Im Vergleich zu den letzten beiden Schwangerschaften wächst der Bauch ganz anders, mehr nach vorne, und ist viel weniger beschwerlich. Dadurch vergesse ich auch in der 35. Schwangerschaftwoche noch manchmal völlig, dass ich schwanger bin. Mein Bauchpflege-Ritual mit dem Mammacita Schwangerschaftspflegeöl hilft, mir das manchmal bewusst zu machen und Kontakt zum Baby aufzunehmen. Ganz nebenbei soll es noch meine Haut gesund halten und Dehnungsstreifen vorbeugen. Wenn Du mehr über das tolle Pflegeprodukt für Schwangere und meinen Babybauch wissen möchtest – lies einfach weiter. 

Mammacita Schwangerschafts-Pflegeöl

Die Produkte von Julia Ronnenberg begleiten mich schon eine Weile, denn nach der zweiten Geburt habe ich unter anderem ihren Online-Rückbildungskurs genutzt, um von zuhause aus wieder fit zu werden. In dieser Schwangerschaft durfte ich nun das Pflegeöl für den Babybauch ausprobieren. Es macht die Haut, egal ob am Bauch oder an anderen trockenen Stellen, spürbar geschmeidig und gibt ihr Feuchtigkeit.

Ich nutze es, auch wenn ich nach zwei streifenlosen Schwangerschaften nicht wirklich Sorge vor Dehnungsstreifen habe. Denn seit der Bauch wächst – und das war in dieser Schwangerschaft ziemlich früh der Fall – juckt und spannt die Haut manchmal einfach. Ich neige ja generell zu trockener Haut, aber die Hormone der Schwangerschaft geben mir da meistens den Rest. Weil ich nicht so der Fan von Lotionen mit Erdöl- oder gar tierischen Bestandteilen bin, nutze ich gerne Öl. In diesem Fall das von Hebamme Julia mit Sesamöl, Mandelöl und Avocadoöl. 

Hier die nochmal die Gründe, warum das Körperöl gegen Dehnungsstreifen von Mammacita eine gute Idee ist: 

  • frei von Alkohol, Farbstoffen oder Konservierungsmittel
  • ohne Parabene und Silikone
  • konzipiert von Hebamme Julia
  • vegan (PETA-approved)
  • reich an Vitamin E (macht die Haut elastisch)
  • kein unangenehmer, aufdringlicher Geruch

Kaufen kannst Du das Schwangerschaftspflegeöl über den Mammacita Shop.

Der letzte Punkt ist für mich fast am wichtigsten, denn vor allem künstliche oder sehr stark parfümartige Gerüche mag ich an mir einfach nicht. Alle Shampoos, Deos und andere Körperpflegeprodukte sind bei mir natürlich und riechen maximal nach ätherischen Ölen. 

Hilft das Mammacita Öl wirklich gegen Dehnungsstreifen?

Ich sag es euch gerade heraus: Das kann ich nicht beantworten. Wahrscheinlich kann das niemand, vor allem nicht im individuellen Fall. Schwangerschaftsstreifen können verschiedene Ursachen haben, auch die Hormone spielen eine Rolle. Außerdem habe ich mal gehört, dass jüngere Schwangere eher Dehnungsstreifen bekommen, weil ihr Bindegewebe noch sehr fest ist und weniger nachgibt. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Bei mir würde es zutreffen, denn meine erste Schwangerschaft war mit 29 – ich habe keine Dehnungsstreifen bekommen. Natürlich begünstigt auch eine starke Gewichtszunahme die Streifenbildung, denn dann muss die Haut sich noch mehr dehnen. 

Aber egal, woher die Schwangerschaftsstreifen nun kommen, ein gutes Pflegeöl ist in jedem Fall einen Versuch wert. Denn, wie gesagt, hilft es auch gegen den Juckreiz in der Schwangerschaft und es ist ein wirklich schönes Ritual.

Babybauch einölen als Ritual und Kontaktaufnahme

In meiner ersten Schwangerschaft hat mein Mann häufig das Einölen übernommen in den Versuch, an meiner Schwangerschaft teilhaben zu können. Aber mittlerweile habe ich festgestellt, dass für mich das selbst eincremen viel wertvoller ist. Es gibt mir einen Moment im hektischen Alltag mit mittlerweile zwei Jungs (sehr bald drei), in dem ich mich nur auf mich und den Babybauch konzentriere. 

Denn in diesem Alltag geht es mir in dieser Schwangerschaft ausgesprochen gut. Ich bin jetzt schon im Endspurt der Schwangerschaft, der Bauch senkt sich langsam und ich spüre die ersten Vorwehen. Der Bauch wird oft hart und drückt auf die Blase. Aber abgesehen vom Harndrang beeinträchtigt mich der Bauch den Tag über sehr selten. Ich kann mich sogar noch sehr gut bücken, Schuhe anziehen etc. Das liegt vermutlich daran, dass Bauchbewohner und Plazenta diesmal günstig liegen. Der Kleine liegt nicht, wie sein großer Bruder, in Querlage und scheint sich am liebsten weit vorne im Bauch aufzuhalten. Dadurch wächst der Bauch weit nach vorne, aber drückt nicht auf den Magen oder die Rippen. So angenehm! 

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