Herzlich Willkommen auf Rubbelbatz, unserem neuen Familienblog!


Eine Weile haben wir diskutiert, ob wir ihn überhaupt machen, wirklich lange haben wir über einen passenden Namen gegrübelt und gefühlt ewig haben wir daran gesessen: Unser Familienblog „Rubbelbatz“.

Unsere bisherigen Blogs Er-ist-schwanger.de und Sie-ist-schwanger.de haben damit ausgedient – vorerst – aber auch nicht wirklich, denn ihr findet die Beiträge meines Mannes aus der Schwangerschaft hier und meine Artikel aus der Schwangerschaft natürlich hier zu lesen.

 

Weil wir spätestens mit Geburt unseres kleinen Benjamin Mio (alias „der Rubbelbatz“ oder „der kleine Lord„) eine richtige kleine Familie sind, haben wir uns entschieden, auch digital zusammen zu ziehen. Da war die Idee eines Familienblogs natürlich optimal. Immerhin ergänzen wir uns auch auf diesem Level ganz gut – ich schreibe sehr gerne und viel und mein Mann (alias „der Rubbelpapa“) kümmert sich gerne um den ganzen technischen Kram, von dem ich keine Ahnung habe.

Wirklich schwierig – man kann sich nicht vorstellen, wie schwer, bevor man es nicht selbst versucht hat – war dann die Suche nach einem passenden Namen für unseren Familienblog. Tagelang haben wir gegrübelt. Viele gute Vorschläge lagen sprichwörtlich auf dem Tisch, aber irgendwie waren uns alle nicht ‚persönlich‘ genug. (KidNapClub und BitteNehmtUnsUnserKindNichtWeg sind nur knapp gescheitert.) Wir wollten etwas Einzigartiges, wozu wir einen Bezug haben und sonst niemand.

Vielleicht ist es schon dem einen oder anderen aufgefallen: Rubbelbatz ist nicht wirklich ein Wort. Soll es auch nicht sein. Rubbelbatz ist ein Kosename, den mein Mann vor einiger Zeit in die Welt gesetzt hat. Vor einiger Zeit heißt, dass er sich ursprünglich nicht auf den kleinen Lord, sondern auf mich (alias „die Rubbelmama“) bezogen hat. Aber schon bevor unser Rubbelbatz bei uns war, hat mein Mann oft betont, dass der Kleine ihn manchmal an mich erinnere. Und seit der Geburt hat er festgestellt, dass er „ein richtiger Rubbelbatz“ ist, so wie ich. Natürlich hab ich ihm den Kosenamen gerne abgetreten. So kam dann die „Rubbelmama“ ins Spiel, die ich ja jetzt nun mal bin, und folgerichtig der „Rubbelpapa“.

Der Name unseres Familienblogs war also klar, was dann folgte war zuerst technisches Zeugs, von dem ich nichts verstehe, und dann ein tagelanges anpassen von Verlinkungen und Bildern, Optimieren von Design und Layout, Diskussionen über Kategorien und Sidebar. Und das natürlich nur in den Zeiten, in denen unser Rubbelbatz geschlafen hat, den Rest der Zeit hatten wir ja Wichtigeres zu tun (Windeln wechseln, stillen, baden, tragen, trösten).

Zum Glück liegt das jetzt hinter uns und wir können uns künftig in unserer babyfreien Zeit nur noch auf das Schreiben konzentrieren. Jetzt sind wir erst einmal gespannt, wie euch unser neues digitales Zuhause gefällt und freuen uns auf eure Rückmeldungen – viel Spaß!

Ach ja, den kleinen Lord nennen wir ihn übrigens auch des Öfteren. Dieser Name passt einfach zu vielen seiner Verhaltensweisen – wenn er mir nach dem Trinken dieses zufriedene Gesichtchen mit Milchbart entgegenreckt, wie um zu sagen „Ich habe gespeist, du kannst mir den Mund abwischen, Mama.„; wenn er ganz stolz und proper auf Papas Arm liegt und uns insgesamt einfach voll im Griff hat.

Alle Kommentare (5)

    Viel Erfolg mit eurem gelungenen Familienblog! Ich freu mich schon auf viele neue Beiträge über Rubbelbatz, Rubbelmama und -papa. Liebe Grüße

    Na dann herzlich willkommen und ich finde den Namen wunderbar gewählt, da er ja wirklich einen Bezug zu Euch aufbaut,der nur für Euch erstmal erkennbar ist. Eine schöne Erklärung dazu <3

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