Johanna Haarer oder was Nazis mit meinem Baby am Hut haben


Neulich war ich mit dem Rubbelbatz im Kinderwagen unterwegs, um das neue Buch von dasnuf zu lesen. Wie immer hat er irgendwann angefangen, zu weinen. Ich habe ihn auf den Arm genommen und meiner neu erworbenen Kompetenz gefröhnt: Kind auf dem Arm tragen, Kopf stützen und gleichzeitig den Kinderwagen schieben. Sieht wohl ziemlich arm und angestrengt aus. Jedenfalls kam nur kurz darauf eine Stimme von hinten: „Komm, lass mich schieben. Ich kenn das, mein Enkel macht das auch immer.“ Eine Frau, ca. 60 Jahre alt, nahm meinen Kinderwagen und schob freundlich neben mir her. Es stellte sich schnell heraus, dass sie zu ihrer Tochter wollte, die nur eine Straße entfernt von uns wohnt. Also ein Stückchen gemeinsamer Weg, auf dem der Rubbelbatz auf meinem Arm einschlief, sodass ich ihn anschließend zurück in den Kinderwagen legen konnte. Unterwegs entwickelte sich ein an sich sehr nettes Gespräch. Und dann kam der Satz, auf den ich beinahe gewartet hatte:
„Wenn du ihn immer rausnimmst und trägst, wird er nie im Kinderwagen liegen bleiben. Man darf die Kinder nicht so verziehen.“

Anschließend erzählte sie mir von ihrem 43-jährigen Sohn, der von Anfang an die Nacht durchgeschlafen hatte, im eigenen Zimmer. Und davon, wie die verrückten Krankenschwestern von ihr verlangt hatten, ihn auch nachts zu stillen – was hätte sie denn noch alles tun sollen, sie hätte ja auch mal schlafen müssen! Sie habe das Kind abends in sein Zimmer gelegt und morgens wieder rausgeholt. Angesichts meines Blickes, wohl irgendwo zwischen fassungslos und fragend, ob ich mich verhört hatte, fügte sie hinzu, dass er immerhin schon 43 Jahre alt sei, das habe ihm also nicht geschadet (?!).

Ein Blick in die Geschichte der Säuglingspflege

Woher kommt es, dass wir von den älteren Generationen und teils auch gleichaltrigen Müttern oft solche Meinungen weitergegeben bekommen? Keine der Frauen, von denen ich solche Ratschläge gehört habe, wollte ihren Kindern etwas Böses. Diese Erziehungstipps kommen aus tiefster Überzeugung, dass das gut und wichtig für Kinder sei. Woher also kommt diese teils sehr radikale Ansicht über Kindererziehung?

Tatsächlich haben wir sie Adolf Hitler und den Nationalsozialisten zu verdanken. Er war es, der in seinem Manifest „Mein Kampf“ (das erste Mal?) diese Erziehungsideale propagierte. Es geht dabei um die pure Abhärtung von heranwachsenden Bürgern, sowohl körperlich, als auch psychisch. Sie sollen „die notwendige Stählung für das spätere Leben erhalten“. Die Pflege der Kinder, dafür zu sorgen, dass sie kräftig und gesund sind, ist demnach die Hauptaufgabe der Mutter. Diese Erziehungsideale griff Johanna Haarer in mehreren Erziehungsratgebern, die ab 1934 veröffentlicht wurden, auf. Alles, was mit Zärtlichkeit, Zuneigung und Bedürfniserfüllung zu tun hat, ist unnötige und ungewollte „Verzärtelung“ des Kindes.  Beharrlichkeit, Willenskraft und vor allem Unerbittlichkeit, das sind die idealen Charaktereigenschaften einer Frau. Und Frau bedeutet im NS-Staat immer Mutter, das ist die einzige gewünschte Rolle und wurde auch mit dem Mutterkreuz (Ehrenkreuz der deutschen Mutter) geehrt. Bedauerlicherweise wurden die Bücher auch nach 1945 weiter publiziert und gelesen. Ihr Erziehungsratgeber „Die deutsche Mutter und ihr Kind“ ist mit 1,2 Mio. Auflagen der erfolgreichste Erziehungsratgeber im deutschsprachigen Raum und wurde bis 1987 aufgelegt. Allerdings in leicht abgeänderter Version (vor allem die Hitler-Huldigungen wurden gestrichen). Kombiniert mit einer systematischen Schulung der deutschen Frauen hat diese Ideologie von der harten Schule fast alle Familien und Mütter in Deutschland erreicht und wird unter anderem als Nationalsozialistische Säuglingspflege bezeichnet.

Johanna Haarers Einfluss heute

Soviel also zur Geschichte. Aber was hat das nun mit heute zu tun?

Der Einfluss des Erziehungsratgebers von Johanna Haarer war enorm. Schließlich gab es endlich eine Anleitung, an die man sich als Mutter nur halten musste. Und zu allem übel haben die Methoden ja auch funktioniert und waren salonfähig geworden.

Leider ist es aber so, dass die Erfahrungen, die Kinder in der Folge durchmachen mussten, einer Art Trauma gleicht. Und Traumata werden, wenn nicht aufgearbeitet, oft an die nächste Generation weitergegeben. In Erziehungsfragen sogar fast immer. Es dauert lange, bis die Nachkommen einer traumatisierten Generation sich davon lösen können, das Trauma aufzuarbeiten. Unsere Großeltern haben ja den zweiten Weltkrieg entweder noch miterlebt oder sind unmittelbar danach aufgewachsen. In Johanna-Haarer-Manier meistens. Selbst wenn sie schon weitaus weniger hart zu unserer Elterngeneration waren – die Meinung von der „Verzärtelung“ des Kindes, dass man einen verwöhnten Bengel heranzüchtet, wenn man auf die Bedürfnisse von Kindern zu sehr eingeht, hat sich gehalten. Und mit ihr die Unfähigkeit, gefühlvoll und zärtlich mit Kindern umzugehen. Und so zieht sich der Faden bis heute. Die Meinung hält sich hartnäckig und mit ihr auch die dazugehörigen Floskeln:


„Wer sein Kind immer trägt, wenn es getragen werden möchte, der hat nie seine Ruhe.“

„Man muss ein Kind auch mal schreien lassen, das kräftigt die Lungen.“

„Das Kind muss lernen, dass es nicht immer seinen Willen haben kann.“

„Gib ihm nicht immer die Brust, so wird er nie einen Rhythmus lernen.“

„Wenn das Kind im Elternbett schläft, wird er sich nie an ein eigenes Bett gewöhnen.“

 

Damit ihr einmal vergleichen könnt, hier ein paar ekelhafte Zitate aus Johanna Haarers Erziehungsratgeber:

Disziplin

„Versagt auch der Schnuller, dann liebe Mutter, werde hart! Fange nur nicht an, das Kind aus dem Bett herauszunehmen, es zu tragen, zu wiegen, zu fahren oder es auf dem Schoß zu halten, es gar zu stillen.“

Strafe

„Auch wenn das Kind auf die Maßnahmen der Mutter mit eigensinnigem Geschrei antwortet, ja gerade dann lässt sie sich nicht irre machen. Mit ruhiger Bestimmtheit setzt sie ihren Willen weiter durch, vermeidet aber alle Heftigkeit und erlaubt sich unter keinen Umständen einen Zornesausbruch. Auch das schreiende Kind muss tun, was die Mutter für nötig hält und wird, falls es sich weiterhin ungezogen aufführt, gewissermaßen ‚kaltgestellt‘, in einen Raum verbracht, wo es allein sein kann und so lange nicht beachtet, bis es sein Verhalten ändert. Man glaubt gar nicht, wie früh und wie rasch ein Kind solches Vorgehen begreift.“

Pflichtbewusstsein

„Vergessen wir doch nicht, was für Anforderungen unsere Zeit schon an die Jugend stellt, welch hohe Erwartungen der nationalsozialistische Staat an sie knüpft. Vorüber sind die Zeiten, wo es erstes und oberstes Ziel aller Erziehung und Aufzucht war, nur die Eigenpersönlichkeit im Kind und Menschen zu vervollkommnen und zu fördern.“

 

Quelle: https://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/deutsche-mutter-johanna-haarer-100.html

 

Kennt ihr sie, diese Kinder, die mit 10 Jahren immer noch ständig getragen werden, weil sie sonst brüllen wie am Spieß? Die ständig unzufrieden sind und ihre Eltern aufnutzen, an der Nase herumführen? Die auch mit 3 Jahren noch alle 30 Minuten an der Brust trinken und mit 18 noch im Bett der Eltern schlafen?

Wie soll denn bitte ein Kind Respekt und liebevollen Umgang lernen, auf die Bedürfnisse anderer einzugehen, wenn es selbst keinen Respekt und keine Liebe erfahren hat, wenn seine Bedürfnisse oft ignoriert wurden (es sei denn, sie sind überlebenswichtig)? Ein Kind, dem oft gezeigt wird, „wer das sagen hat“, wird später vermutlich entweder sehr unterwürfig sein oder es genießen, auch mal das Sagen zu haben, glaubt ihr nicht?

Zum Glück ist spätestens (hoffentlich!) mit unserer Generation ein Punkt erreicht, an dem sich viele wieder darauf besinnen, was sie instinktiv für richtig halten und diesem Instinkt auch folgen. Die Eltern von heute versuchen eine Bindung zum Kind aufzubauen, Nähe und Vertrauen zu schenken und auf die Bedürfnisse des Kindes Rücksicht zu nehmen (was nicht immer heißt, dass sie alle erfüllt werden). Es ist wohl kein Zufall, dass das Modell des Attachment Parenting auf dem Vormarsch ist und Eltern anfangen, sich gegen gutgemeinte Ratschläge der Vorgenerationen zur Wehr zu setzen.

Trotzdem finde ich es wichtig, deren Leistung zu respektieren und auch die Tatsache, dass sie vielleicht nicht verstehen, wie unsere Kinder aufwachsen sollen. Ich habe der netten Frau, die meinen Kinderwagen geschoben hat, auf dem Weg zu ihrem Enkel, auf den sie jeden Morgen ab 5.00 Uhr aufpasst, damit ihre Tochter arbeiten kann, nicht widersprochen. Ich habe nur gelächelt und zugehört. Was für einen Sinn hätte es gehabt, ihre Leistung als Mutter in Zweifel zu ziehen und einen Streit anzufangen? Selbst wenn sie darüber reflektiert hätte, was ich für unwahrscheinlich halte, was hätte ich davon, wenn sie sich im Nachhinein schlecht fühlt? Ich bin mir sicher, sie hat wie jede Mutter, wie wir alle auch, ihr Bestes gegeben für ihre Kinder und verdient dafür unseren Respekt.

 

Interessante Links zum Thema:

https://www.kindergartenpaedagogik.de/1268.html

https://saeuglingspflege-blog.de/blog/die-haarer-ist-schuld-oder-etwa-nicht/



Alle Kommentare (9)

    Oh, gerade gestern hatte ich auch so eine Begegnung. Und zwar mit einer verbitterten Nachbarin, Ende 50, kinderlos und ohne Mann. Ich habe gerade geschoben, denn wenn es ein Kiesweg und holperig genug ist, schläft die Maus mom. als Alternative zum Wiegen auf dem Arm auch gerne dabei ein.
    Ich durfte mir anhören, dass ich mein Kind damit verwöhne und es falsch erziehe. Auf meine Nachfrage, woher sie denn diese Erkenntnis nehme, kam die Antwort „das weiß man doch.“ und „die Tochter einer Freundin von einer Arbeitskollegin…“ wäre wohl auch so „verzogen“ worden. Aha.
    Ich habe mich herzlich für ihr Fachwissen bedankt, eine Diskussion mit solchen Leuten ist ja eh zwecklos. Aber ich glaube, sie hat meine Ironie nichtmal bemerkt.
    Interessant, wo die „althergebrachte Erziehung“ seinen Ursprung hat!
    LG

    Kauf dir eine Babytrage,… wenigstens für Notfälle im Kiwa-Korb, dann später du dir das einhändig Kiwa-Schieben und Baby-am-Arm haben und bist nicht auf Hilfsangebote diesbzgl angewiesen. 😉

    Hallo Karin,

    danke für den Hinweis, die URL zu Dir habe ich geändert.

    Und selbstverständlich haben wir Deinen Artikel gelesen und fanden es vor allem deshalb interessant, auch andere Perspektiven auf das Thema anzubieten. Es sollen ja schließlich „Weitere interessante Links“ sein und keine Quellenangaben für das, was die Leser eh schon grade lesen durften. 😉

    LG

    Inzwischen bin ich selbst 60, habe vier Kinder und ein Kindeskind. Meine Erfahrung ist eine ganz andere: schon meine Großeltern haben ihre Kinder nach heutiger Definition „bedürfnisorientiert“ begleitet, meine Mutter sowieso und ich selbst natürlich auch… bei uns ist es eher umgekehrt, denn was meinem kleinen Enkel abverlangt wird, seit er mit einem Jahr in die Kita kam, habe ich meinen Kindern „erspart“. Sie sind nicht in die Kita gegangen, lange gestillt worden und konnten sich frei entfalten, weil wir versucht haben so viel wie möglich ihres Potenzials zur Entfaltung zu bringen.
    Heute stehen viele Eltern unter einer neuen Art von Druck, der von ihnen „mainstream–mäßig“ verlangt die Kinder früh in Betreuungseinrichtungen zu geben. Es wäre schön, wenn sich Eltern von gesellschaftlichem Druck frei machen und ihre Kinder nach ihrem eigenen Bauchgefühl und mit refektiertem bestem Wissen und Gewissen begleiten könnten. Erst dann werden die letzten negativen Auswirkungen des Dritten Reiches überwunden und geheilt sein.
    Wenn wir auf „ganz natürliche“ Art die Bedürfnisse unserer Kinder ernst nehmen, gemeinsam mit ihnen leben ohne sie an den Rand der Gesellschaft wegzuorganisieren, ist ein harmonisches Miteinander möglich. Wir werden zusätzliche Rentenanwartschaften für Mütter und drastische Steuererleichterungen für Familien – egal welcher Familienform – brauchen. Dann erst wird ein bedürfnisorientiertes Leben von uns allen mit echter Wahlfreiheit möglch sein.

    Hallo Gaby,

    vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag zur Diskussion. Es freut mich sehr, dass du eine positive Sichtweise au die Dinge hast bzw. haben kannst. Natürlich ist der Artikel, wie häufig wenn es um solche Themen geht, eine Darstellung der Extreme. Doch im echten Leben ist nicht immer alles schwarz und weiß und natürlich gab es auch früher gute Eltern und Dinge, die vielleicht besser liefen als heute. Zum Glück. Denn irgendwoher muss der Antrieb zur Verbesserung, zur Überwindung schädlicher Erziehungsweisen, ja kommen.

    Ich wünsche mir, dass du Recht behältst und irgendwann ein besserer Weg eingeschlagen wird.

    Liebe Grüße,
    Hanna

    Also, ich kenne keine 3 jährigen die noch gestillt werden, oder 18 jährige die im Elternbett schlafen, schon richtig, Und auch so klischeehaft dargestellt. Ich kenne aber junge Erwachsene, denen durch rein bedürfnisorientierte Erziehung, leider die Fähigkeit abhanden gekommen ist, innerhalb einer Gesellschaft zu funktionieren. Und so leid es mir tut, unserer Gesellschaft ist nicht an Bedürfnissen des Einzelnen interessiert.
    Was bitte ist falsch daran einem Kind beizubringen, dass es auch mal zurück stecken muss, dass sich nicht jeder Wunsch und jedes Bedürfnis sofort stillen lässt, oder im schlimmsten Fall, vielleicht auch mal gar nicht gestillt wird.
    Ich für meinen Teil, möchte ein Kind groß ziehen, welches selbständig aufwächst, sich aber durchaus einordnen kann und gelernt hat Rückschläge und Frustration aus eigenen Mitteln zu überstehen. Erfährt ein Kind solche nämlich nicht, wird es auch nie lernen damit umzugehen, denn Mama und Papa haben ja immer alles möglich gemacht. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Generation, die grade heranwächst „Schneeballgeneration“ genannt wird. Niemand ist mehr in der Lage sich selbst durchzubeißen, oder mit Negativerfahrungen umzugehen.
    Meine Tochter ist jetzt 20 Monate. Ich versuche einen Mittelweg zwischen den Bedürfnissen meines Kindes, meinen Bedürfnissen und ja, auch den Werten innerhalb unserer Gesellschaft hin zu bekommen. Es ist bedeutend anstrengender sich gegen den Willen des Kindes durchzusetzen als ihm immer alles möglich zu machen. Das habe ich schon gelernt, und manchmal stellt sich mir wirklich die Frage ob es nicht eine tolle Ausrede für bequeme Eltern ist, wenn man wieder mal hört: ich passe mich nur den Bedürfnissen meines Kindes an!
    Ich möchte niemanden angreifen, aber ich denke, dass kein Kind Schaden nimmt, wenn man konsequent Grenzen setzt. Und sei es, wenn man sie einfach mal nicht mehr trägt. Dann spielt man Laufspiele etc.. Ja, es ist anstrengender, als mal eben tragen, aber ich glaube, es lohnt sich.

    Liebe Mel,

    ich gebe Dir in fast allem, was Du geschrieben hast, Recht. Drei Anmerkungen:

    1) Woher weißt Du, dass besagten Menschen Bedürfnisorientierung ihrer Eltern geschadet hat? Denn so einfach lassen sich Ursache und Wirkung in Sachen Kindererziehung selten ableiten. Leider.
    2) Bedürfnisorientierte Erziehung bedeutet nicht, dass sich alles nach den Bedürfnissen der Kinder richtet. Es bedeutet lediglich, dass diese wahr- und ernstgenommen werden. Und es ist genau das, was Du geschrieben hast: Ein Mittelweg zwischen den Bedürfnissen des Kindes und den eigenen.
    3) Dein Kind ist 20 Monate. Ein Kleinkind. KEIN BABY mehr. In dem Artikel geht es explizit um Säuglinge, Babys in den ersten Monaten. Und die können, im Gegensatz zu Deiner Tochter, Bedürfnisse nicht aufschieben oder irgendetwas „lernen“. Ihre Bedürfnisse sind keine Wünsche, sondern echte Notwendigkeiten. Sie können keine Kausalitäten verstehen, tun nichts aus Berechnung oder bösem Willen. Sie sind noch mit Haut und Haar auf uns angewiesen und können nur hoffen, dass wir ihre Grundbedürfnisse richtig stillen.

    Wenn Du noch Fragen hast, immer gerne.

    Viele Grüße,
    Hanna

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