Mein Wochenende: Einfach mal frei nehmen


Momentan bin ich an so einem Punkt, an dem es mir teils wirklich schwer fällt, unseren Rubbelbatz den ganzen Tag zu beschäftigen. Am Donnerstag habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich mir gewünscht hätte, ihn einfach nur irgendwo abgeben zu können. Nur so für zwei oder drei Stunden, danach will ich ihn natürlich wieder haben. Dann ist mir eingefallen, dass es ab September ja tatsächlich so weit ist – ich gebe ihn ein paar Stunden am Tag ab. Allerdings ist auch September zu weit, wenn ich mich aktuell überlastet fühle. Also hab ich mir kurzerhand einen Tag frei genommen. Samstag nämlich. Beim Rubbelpapa habe ich früh genug den „Urlaubsantrag“ gestellt, sodass er sich darauf einstellen konnte.

Und so war er Samstag von früh (und damit meine ich wirklich früh, ich glaube es war 5:30 Uhr) bis spät war er allein verantwortlich für das Wohlergehen des Kleinen. Natürlich haben wir uns zwischendurch gesehen, aber ich musste keine Windel wechseln, nicht spazieren gehen, mich nicht um essen kümmern oder sonst irgendwas. Ich konnte einfach tun, was ich wollte. Nur gestillt habe ich ihn, damit er seinen Mittagsschlaf machen kann.

Hier ein paar Eindrücke von meinem Tag:

Kaffee trinken. Ja, so richtigen Kaffee mit Coffein! Weil ich wusste, dass ich den Rubbelbatz bis abends nicht mehr stillen muss, habe ich mir den ausnahmsweise genemigt.
Kaffee trinken. Ja, so richtigen Kaffee mit Coffein! Weil ich wusste, dass ich den Rubbelbatz bis abends nicht mehr stillen muss, habe ich mir den ausnahmsweise genemigt.
Nähen. Auch dazu komme ich sonst nie, dabei macht es solchen Spaß. Vor allem, wenn das Ergebnis sich sehen lassen kann.
Nähen. Auch dazu komme ich sonst nie, dabei macht es solchen Spaß. Vor allem, wenn das Ergebnis sich sehen lassen kann.

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Shoppen. Ich war im Einkaufszentrum. Allein und länger als 20 Minuten. Auch wenn die Ausbeute mäßig groß war, hat es trotzdem Spaß gemacht.
Shoppen. Ich war im Einkaufszentrum. Allein und länger als 20 Minuten. Auch wenn die Ausbeute mäßig groß war, hat es trotzdem Spaß gemacht.

Und was haben die Männer in all dieser Zeit gemacht? Na, die waren natürlich Spielen.

Spielplatz Nr. 1, frühmorgens, während ich noch schlafe. Unser Rubbelbatz wird wahnsinnig mutig.
Spielplatz Nr. 1, frühmorgens, während ich noch schlafe. Unser Rubbelbatz wird wahnsinnig mutig.

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Spielplatz Nr. 2 am Nachmittag.
Spielplatz Nr. 2 am Nachmittag.

Um Punkt 18 Uhr habe ich mein Baby dann frisch gebadet und gewickelt zurückbekommen und er war sowas von bettreif. Für mich war der Tag wie einmal durchatmen können.

Unser Sonntag ist etwas bilderarm, weil wir tatsächlich den Großteil des Tages damit verbracht haben, uns in Schichten auszuschlafen. Heißt ich bin diesmal mit dem Kleinen aufgestanden, habe nach etwa drei Stunden weiter geschlafen. Nach einer kurzen gemeinsamen Wachphase war dann der Rubbelpapa dran, zwischenzeitlich auch mal der Rubbelbatz.

Gespielt wurde daher überwiegend drinnen.
Gespielt wurde daher überwiegend drinnen.

So hat unser Tag eigentlich erst nach 14 Uhr begonnen. Da haben wir uns auf den Weg gemacht, um diesmal gemeinsam den Spielplatz von gestern zu besuchen.

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Und auch heute bin ich auf meine kosten gekommen: während die beiden spielten wie wild, konnte ich ein Buch lesen und entspannen. So muss Wochenende sein.
Und auch heute bin ich auf meine Kosten gekommen: während die beiden spielten wie wild, konnte ich ein Buch lesen und entspannen. So muss Wochenende sein.

 

Gewinnspiel

An dieser Stelle noch eine kurze Werbung in eigener Sache: heute ist der letzte Tag unserer Verlosung, die auf unserer facebook-page läuft. Ich mag generell Verlosungen auf dem Blog nicht so gerne, will sie aber natürlich den Blog-Lesern, die uns nicht auf facebook verfolgen, nicht vorenthalten.

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