Wie lange Stillen ist sinnvoll und normal?


Wie lange macht Stillen Sinn?

Ja, mein Sohn ist 18 Monate alt und ich stille ihn. Was für mich und viele in meinem näheren Umfeld ganz normal erscheint, stößt bei anderen doch immer wieder auf Verwunderung. „Man soll stillen, bis das Kind 2 Jahre alt ist? Ist das neu?“ Nein, das ist nicht neu. Seit jeher ist das gut für Kinder. Aber die Erkenntnis in vielen Köpfen ist neu. Die WHO Empfehlung für das Stillen lautet übrigens konkret:

Exclusive breastfeeding is recommended up to 6 months of age, with continued breastfeeding along with appropriate complementary foods up to two years of age or beyond.

 

Auf deutsch:

Es wird empfohlen, ausschließlich voll zu stillen, bis das Kind 6 Monate alt ist, danach neben geeigneter Beikost bis das Kind zwei Jahre oder älter ist.

 

Dieser Fakt gibt mir Rückhalt in dem, was mein Bauchgefühl mir ohnehin sagt: mein großer kleiner Junge braucht das noch. Er möchte, mehrmals am Tag, die Nähe und Geborgenheit, die er im Stillen findet. Vor allem am Nachmittag kann ich beobachten, wie er mit ein paar Minuten an der Brust von einem weinerlichen, quengelnden Etwas zum glücklichen, ausgeglichenen Sonnenschein mutiert. Er lässt dann die Brust kurz los, sieht mich an und strahlt über das ganze Gesicht. Dann trinkt er wieder kurz, strahlt mich an, trinkt…und irgendwann zieht er los und spielt zufrieden in unserer Wohnung oder wo auch immer wir uns befinden.

Muss man so lange stillen?

Was ist mit den anderen Kindern, die mit 6 Monaten abgestillt wurden? Oder von Anfang an die Flasche bekommen haben? Ich kenne kein Kind unter 2 Jahren, das an gar nichts mehr saugt. Sei es nun die Flasche, ein Nuckel oder der Daumen. Denn das Saugbedürfnis ist immer noch da. Kinder, die nicht mehr gestillt werden, müssen das eben anders befriedigen. Muttermilch hat den Vorteil, auch noch zu sättigen, für eine gute Versorgung mit allen nötigen Nährstoffen zu sorgen und eine ordentliche Portion Abwehrstoffe zu liefern. Und natürlich die körperliche, physische Nähe zur Mutter.

Wie ist es, so lange zu stillen?

All diese Vorteile für’s Kind gehen natürlich auch ein wenig zu Lasten der stillenden Mütter. Denn irgendwo müssen die Nährstoffe ja herkommen. Ich bin also gut beschäftigt, mich ausgewogen und vor allem ausreichend zu ernähren, genug zu trinken und die Geduld aufzubringen, ihn immer wieder zu stillen. Denn teilweise, wenn es ihm nicht gut geht oder er mit viel neuem konfrontiert ist, möchte er wie früher alle paar Stunden an die Brust. Meist nicht aus Hunger, sondern einfach zur Beruhigung.

Außerdem muss ich nun seit über 2 Jahren darauf achten, was ich esse. Denn Schadstoffe, Alkohol oder Koffein wirken sich nicht nur auf ungeborene, sondern auch auf gestillte Babys aus.

Ich könnte jetzt sagen, dass mir das absolut nichts ausmacht und mich das seelige Lächeln meines Kindes jedesmal dafür entschädigt. Aber das wäre gelogen. Tatsächlich gibt es Momente, in denen mich das stillen auch nervt. In denen ich Mütter beneide, bei denen die Väter genauso gut nachts beruhigen oder nach einem schlimmen Sturz trösten können. Bei mir heißt es stattdessen „Brust raus, Mama!“.

Stillen reduzieren – nachts

In letzter Zeit ertappe ich mich immer häufiger dabei, ihm „Ersatz“ für die Brust anzubieten. Einfach, weil ich keine Lust habe. Und weil ich das Gefühl habe, dass mich das häufige Stillen auslaugt. Ich merke zum Beispiel am nächsten Morgen ganz deutlich, wenn er nachts viel getrunken hat. Ich habe wahnsinnigen Hunger und bin noch müder als sonst. Vor ein paar Monaten habe ich mich daher dazu entschieden, nachts nicht mehr zu stillen.

Eines abends, als mein Wille stark genug war und ich wusste, dass er abends viel gegessen hatte, habe ich einfach die Brust verweigert. Mein Vorsatz: Vor 4 Uhr gibt es keine Milch. Wenn er, wie immer, alle 2 Stunden aufgewacht ist und danach verlangt hat, habe ich ihm eine Flasche mit Wasser angeboten, ihn zu trösten versucht, aber ihn nicht trinken lassen. Ich habe ihm auch jedes Mal ganz klar gesagt, dass es jetzt keine Milch gibt. Dass „der Busen eine Pause braucht“. Spätestens bei diesem Satz ist er in der ersten Nacht vollkommen ausgeflippt. Er hat wütend gebrüllt, sich in unserem Bett herumgeworfen und an meinem T-shirt gezerrt. Aber es half nichts. In dieser Nacht haben wir beide nicht viel geschlafen.

In der zweiten Nacht besserte sich die Situation schon erheblich. Er wachte noch genauso häufig auf und wollte an die Brust, akzeptierte aber viel schneller und mit weniger Wut, dass es nichts gibt. Er fing an, stattdessen an der Wasserflasche zu nuckeln und schlief nach ein paar Minuten auf mir wieder ein.

In der dritten Nacht, wie ich finde erstaunlich schnell, hatte er die neue Situation mehr oder weniger akzeptiert. Die angebotene Wasserflasche nahm er nur noch manchmal an, wollte meistens auf mir wieder einschlafen. Und das relativ schnell und ohne viel Gemecker.

Wenige Nächte später passierte das wunderbare. Er schlief durch bzw. begnügte sich mit einem kurzen Händchenhalten oder Rücken Reiben, wenn er aufwachte. Und diese Nächte sind seitdem immer häufiger geworden! Natürlich wacht er trotzdem manchmal vorher auf, aber er weiß jetzt, dass es vor 4 Uhr nichts gibt. Wenn er also vorher aufwacht, dann sucht er kurz nach mir oder möchte auf mir liegen, und schläft dann wieder ein.

Ich habe dann, etwas später, versucht, auch die 4-Uhr-Mahlzeit abzuschaffen. Allerdings hat sich schnell herausgestellt, dass er dann einfach wirklich Hunger hat. Wir essen ca. um 18 Uhr zu Abend, um 19 Uhr bekommt er Milch beim Einschalfstillen. Länger als bis 4 Uhr hält er dann wohl einfach noch nicht durch.

Stillen reduzieren – tagsüber

Auch tagsüber habe ich oft einfach keine Lust mehr, so häufig zu stillen. Wie gesagt hat mein Kind aber einen sehr starken Saugdrang. Den Schnuller hat er noch nie genommen, aber nach und nach hat er sich daran gewöhnt, auch mal aus dem Fläschchen zu trinken. Auf der Babywelt-Messe im November haben wir dann ein Fläschchen von Lansinoh zum Testen bekommen. Angeblich ist der Sauger sehr ähnlich der menschlichen Brustwarze. Tatsächlich ist das Material sehr dehnbar und knautschig, anders als die üblichen Babyflaschen. Mit diesem Fläschchen habe ich dann folgendes versucht: Wenn er zu Hause anhaltend nach der Brust quengelte und an meinem T-shirt zubbelte, machte ich ihm in dem Fläschen etwas Milch oder Hafermilch warm.

Flasche Lansinoh Stillkind

Anfangs gab es noch ein paar Fehlversuche, aber mittlerweile akzeptiert er das fast immer. Ich gebe ihm nach wie vor am liebsten das Lansinoh-Fläschchen in der Hoffnung, dass das Saugerlebnis ähnlich dem von ihm gewünschten ist, aber mittlerweile akzeptiert er auch andere Fläschchen.

Es kommt jetzt immer häufiger vor, dass er gar nicht versucht, an die Brust zu kommen, sondern sehr vehement am Kühlschrank steht, und „Müüh“ fordert. Manchmal holt er auch ein Fläschchen aus dem Schrank, um sein Verlangen deutlicher zu machen. Dann trinkt er schon mal 200 ml. und mehr auf einmal. Weil ich ein wenig Bedenken habe, seinen Magen teils mehrmals täglich mit Kuh- oder Getreidemilch zu füllen, habe ich jetzt auch – zum ersten Mal in meinem Leben – eine Packung Pre-Milch für Säuglinge gekauft. Die trinkt er mindestens genauso gerne und sie ist in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch ähnlicher.


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Alle Kommentare (11)

    Hallo 🙂
    Also meine Tochter bekommt seit dem 10. Monat vermehrt kuhmilchprodukte da sie dieBanymilch verweigerte. Bei uns hatte das mit dem Stillen ja leider nicht geklappt und nach 6 Wochen abpumpen hat sich die Milchproduktion erledigt…
    ihr fehlt es an nichts… nicht an körperlicher Nähe, Abwehrstoffe kann ich nicht beurteilen, zumal es keine nachgewiesene wissenschaftliche Studie dafür gibt das stillen das wirklich verbessert 😉 sind alles nur Empfehlungen. Ich fände es schrecklich Mika jetzt noch zu stillen, Vorallem da ich es mir nicht vorstellen kann. Sie ist so weit von ihrer Entwicklung her, so wild und ernährt sich auch ausreichend beim Essen das ich keinen Grund dafür sehen würde. Das Bedürfnis nach Nähe wird mit kuscheln erfüllt oder dem nach gegangen. Also außer das meine Tochter nicht mehr an der Brust hängt ist bei uns alles gleich wie bei stillenden. Ich glaub auch nicht das man durch das stillen mehr Nähe hat zum Kind. Aber es sind ja alle Kinder unterschiedlich von der Entwicklung her, was auch ok ist und der Rubbelbatz und Du Hanna, ihr braucht das halt noch. Ist ok.
    Liebe Grüße
    Anne

    Hallo Anne,

    ich höre da so den klischeehaften „Vorwurf“ heraus, dass Mütter angeblich so lange stillen, weil sie sich nicht vom Kind lösen können. Tatsächlich glaube ich, trifft das selten zu. Zumindest bei mir nicht. Ich fand stillen von Anfang an nicht wirklich angenehm. Ich finde dieses Gefühl, dass an mir gesaugt wird, irgendwie unangenehm – und beineide Mütter, die das wirklich genießen können. Trotzdem denke ich, dass es nach wie vor die natürlichste Art ist, mein Kind zu ernähren. Auch jetzt noch.
    Und natürlich kann man das Bedürfnis nach körperlicher Nähe auch anders erfüllen, so wie ihr das macht. Tragen finde ich auch eine schöne Möglichkeit.
    Liebe Grüße,
    Hanna

    Ich konnte leider nicht lange stillen – Leia hatte nicht zugenommen, war ständig unzufrieden und schließlich haben wir es mit Premilch versucht. Von einer zur anderen Mahlzeit hat sie sich komplett abgestillt, war satt, zufrieden und hat vor allem zugenommen. Mit etwa 14 Monaten sind wir komplett von der Premilch auf Kuhmilch umgestiegen, aber sie hatte da nur noch eine Milchmahlzeit morgens. Vor drei Monaten hat sie die dann auch nicht mehr eingefordert, sondern wollte Brot. Seitdem gibt es keine Flasche mehr, Milch im Becherchen zum normalen Frühstück. Schnuller hat sie nur noch nachts zum Schlafen und ansonsten aber auch kein großartiges Saugbedürfnis muss ich sagen. Der Daumen war noch nie im Mund und auch sonst nimmt sie nix in den Mund um daran zu saugen.
    Ich denke das ist auch ein Prozess zwischen Mama und Kind. Wenn man gerne stillt, dann spürt das Kind das ja auch und genießt diese Zweisamkeit. Diese Innigkeit die ihr immer noch habt fehlt mir oftmals schon. Aber ich denke auch jede Mama geht den Weg, den sie geht nicht ohne Grund ?

    Liebe Klaudia,

    vielleicht hätte deine Leia dann ohnehin nicht so lange gestillt, wenn sie so wenig Saugbedürfnis hat – und so prickelnd und innig wie man denkt ist das Stillen für mich eigentlich nicht immer. Oft nervt es mich auch einfach…

    Hallo, ich habe meinen Sohn genau 8 Monate und 3 Wochen gestillt, weil er mich immer wieder gebissen hat, bis ich auch mal blutete… Ich denke aus Angst kam dann auch nichts mehr bei mir. Er hat ab da plötzlich die Flasche akzeptiert. Meine Tochter habe ich dann 25 Monate gestillt. Sie hat es sehr genossen und ich denke auch, gebraucht. Sie hat von selber reduziert, es war dann nur noch zum einschlafen, wobei sie ohne mich auch ohne stillen einschlief in der Krippe, oder mit Papa oder bei den Großeltern. Durch Zufall haben wir dann mal einer Freundin zugesehen, die Ihr Neugeborenes stillte, ab da wollte sie dann nicht mehr, da stillen für Babys ist! Von einem Tag auf den anderen… Total verrückt! Vorher war sie so fixiert drauf!

    Ich stille auch noch seit fast 16 Monaten und ich habe nun auch langsam vor nachts nicht mehr zu stillen, weil es wie bei euch fast stündlich ist und ich langsam einfach zu ausgezehrt bin.
    Ich habe ein paar Fragen wie du das gemacht hast: wie alt war er als du nachts aufgehört hast? ist er abends noch zum einschlafen gestillt worden? Wenn ja wann? Und dann gab es einfach bis 4 Uhr nichts mehr, hast du ihm das irgendwie deutlich gemacht wann 4 Uhr ist (also war dann Licht an oder ähnliches, dass er wusste jetzt darf er wieder)?
    Hier wird nämlich noch zum einschlafen gestillt und ich weiß nicht ob ich das zuerst ändern soll oder damit beginnen kann nachts nichts mehr zu geben. Achja, Schnuller und Flasche wird natürlich auch verweigert….

    Unser Rubbelbatz war ca. 15 Monate, als ich nicht mehr wollte / konnte. Er wird nach wie vor zum Einschlafen gestillt, allerdings hat er immer wieder Phasen, wo er vorher abdockt und dann auf oder neben mir einschläft. Das war auch vorher schon so, wenn auch seltener. Wir bringen ihn zwischen 18.30 und 19.30 Uhr ins Bett. Dabei darf er so viel trinken, bis er entweder einschläft, von selbst aufhört, oder ich merke, dass er nicht mehr wirklich saugt. Dann löse ich ihn auch gegen seinen Protest ab. Also, wenn er nicht am Einschlafen ist, aber die Brustwarze im Mund behalten will, nur so zum Spaß.
    Er wusste nicht, wann es 4 Uhr ist, aber ich habe ihm immer gesagt, dass es jetzt noch zu früh ist und er weiter schlafen soll. Ich denke, er hatte die Zeit dann schnell intuitiv verinnerlicht. Ich habe ihm immer eine Wasserflasche angeboten für den Fall, dass er wirklich Durst hat. Die hat er sonst Nachts auch nie genommen, in der zweiten und dritten Nacht dann schon. Jetzt will er sie auch nicht mehr und Schnuller ebenso wenig.
    Insgesamt war es einfacher, als gedacht. Du musst nur fest entschlossen sein und dir bewusst machen, dass er tagsüber genug gegessen hat. Das trinken Nachts ist meist nur Gewohnheit und wenn Hunger im Spiel ist, dann nicht aus Nahrungsmangel, sondern eben aus der Gewohnheit heraus.

    Vielen Dank für deine Antwort! Ich weiß noch nicht ob ich da ganz so konsequent bin im Moment aber ich denke bald wird es soweit sein.
    Mein Arzt hat eben gemeint ich solle zuerst das einschlafstillen aufhören weil dann die Assoziation mit der Brust zu hoch ist und die dann nachts auch immer zum einschlafen gebraucht wird. Aber wenn das bei euch nicht der Fall ist habe ich ja zumindest schon ein Beispiel dagegen.
    Mal sehen wann ich es nun letztendlich angehe…ich denke mir nur ich würde auch mal gerne einen Abend nicht immer beim ins Bett bringen dabei sein „müssen“. Schläft er auch ohne dich bzw. was passiert wenn du mal abends weg bist? Irgendwann würde ich das nämlich auch gern mal wieder tun…

    Manchmal bringt sein Papa ihn ins Bett. Dann ist es wichtig, dass der auch das komplette Abendritual ab dem Badezimmer übernimmt und ich gut wegkomme. Das heißt, ich muss mich in einem Moment verabschieden, in dem er viel Spaß hat. Beim Baden zum Beispiel. Sobald er mich weggehen sieht und mit möchte, gibt es Gebrüll und er hört nicht mehr auf, bis er eingeschlafen ist. Wenn es aber gut läuft, geht das mittlerweile besser und schneller, als mit mir. Denn bei mir will er meist länger nuckeln, als ich das aushalten kann. Wenn ich ihm die Brust dann wegnehme, gibt es kurz Protest-Gebrüll, danach legt er sich auf mich drauf und schläft ein. Bei seinem Papa schläft er ohne jeden Protest ein. Nur die ersten 2-3 Male fand er es nicht so gut und wollte seine Mama.

    Das mit dem Einschlafen ohne Brust habe ich auch oft gehört. Habe es auch ausprobiert, dadurch hat sich gar nichts verändert bei uns. Gab nur nächtliche Dauerkämpfe. Ich glaube, man spürt als stillende Mutter auch irgendwie, wann man seinem Kind das zumuten kann. Bei uns hat es lange gedauert und ich glaube nicht, dass er es früher so gut geschafft hätte.

    Ich stille seit inzwischen 21 Monaten und auch wenn ich es nach wie vor genieße, schleicht sich bei mir immer mehr das Gefühl ein, dass ich so langsam mal zum Abstillen kommen möchte. Wir stillen nur noch zum Einschlafen mittags bzw. abends und nachts. Ich habe ja auch die leise Hoffnung, dass mein Räubermädchen anfangen wird durchzuschlafen, wenn sie nachts nichts mehr bekommt. Wobei unsere Nächte mit meist nur einem Mal Aufwachen eigentlich ganz ok sind. Wir haben nun ein größeres Bett angeschafft, so dass wir zusammen zum Einschlafen darin kuscheln können und ich mich auch nachts zu ihr legen kann, wenn sie aufwacht. Meine Hoffnung ist, dass wir so langsam immer weniger stillen und dann ganz aufhören. Ich bin mal gespannt, ob es klappt. Dein Bericht macht mir in der Hinsicht jedenfalls Mut!

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