Baby’s Schlaf (3): Das Bedürfnisorientierte Schlaflernprogramm gegen unruhigen Schlaf

Unser tatsächlich sanftes Schlaflernprogramm

Leider ist das Schlafverhalten vom Rubbelbatz alles andere als bilderbuchmäßig. Ganz normal für ein 9-monatiges Baby eben. Mit ca 5,5 Monaten hatte ich dann zum ersten Mal den Punkt erreicht, an dem ich dachte, es geht nicht mehr: Tagsüber keine Ruhe, abends ein Drama, nachts ständiges Aufwachen und morgens viel zu früh aufstehen.

Ich konsultierte also zwei verschiedene Babytrainer-Bücher. Was bei mir während der Lektüre als Erkenntnis reifte: offensichtlich kann man seinem Baby nur Schlafen beibringen, indem man an irgendeinem Punkt darüber hinwegsieht, dass es ihm nicht gut geht; seine Bedürfnisse missachtet und seinen Mutterinstinkt, zu reagieren wenn es weint, unterdrückt. Wenn dem so ist, so die Mama in mir, dann will ich gar nicht, dass mein Kind schlafen lernt. Dann bin ich so zufrieden, wie es ist und dann muss ich da eben durch.

Ein paar Wochen später reifte in mir allerdings ein gänzlich eigener Plan, den ich gerne ausprobieren wollte. Ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen mit Schlaf- und Wachzeiten, gekoppelt mit Beobachtungen über das Schlafverhalten meines Babys und angelesenem Wissen über den Schlaf von Säuglingen probierten wir verschiedene Maßnahmen aus.

Baby beim Einschlafen nie allein lassen

Wichtig für uns war, dass der Rubbelbatz mit keiner der Neuerungen allein gelassen wurde, d.h. unser Baby musste nie alleine einschlafen und war immer im Körperkontakt mit uns, auch wenn er mal “protestiert” hat. Denn leider ging es nicht ganz ohne Tränen zu, allerdings haben wir immer dann sofort nachgegeben, wenn wir gemerkt haben, das führt zu nichts und er steigert sich nur immer mehr rein. Tatsächlich hat er nie länger als 2-3 Minuten seinen Unmut geäußert. (Ich glaube, Eltern können ganz gut einschätzen, ob ein Baby tatsächlich Angst hat, oder einfach nur meckert, weil etwas nicht so ist, wie gewohnt).

Wenn das Baby weint

Ich denke nicht, dass es ein Kind auf dieser Erde gibt, das noch nie geweint hat. Es ist normal und nicht schlimm, dass Kinder manchmal weinen. Immerhin ist das lange Zeit die einzige und effektivste Art, wie sie sich ausdrücken können.Wichtig ist, dann zu reagieren. Auch, wenn das Kind schon älter ist und das Bedürfnis nicht erfüllt werden kann, ist es wichtig, adäquat zu reagieren. So weiß das Baby, dass es wahrgenommen wurde.

3 Tipps für stressfrei abends einschlafen und morgens länger schlafen

Vom frühen, also richtig frühen Aufstehen um 4-5 Uhr morgens hatten wir also irgendwann genug. Auch Bettgehzeit, zwischen 18 und 19 Uhr, war sehr oft ein großes Drama und tatsächlich schlief er meist erst gegen 20 Uhr richtig tief. Teilweise hat es 30-40 Minuten gedauert, bis er endlich an der Brust eingeschlafen war und auch dann wachte er meist nach 30 Minuten nochmal weinend auf und wollte erneut gestillt werden. Also haben wir drei ganz einfache Tricks versucht:

  1. Ich habe ihn zwischen 18 und 19 Uhr nochmal gestillt und dabei versucht, ihn zu beschäftigen, damit er nicht einschläft. Das wurde nach kurzem Protest – natürlich wollte er wie gewohnt an der Brust einschlafen – auch immer akzeptiert. Wenn wir ihn ins Bett gebracht haben, war er also immer satt.
  2. Die Schlafenszeit war bei uns um 20 Uhr. Bis dahin hat er also viel gespielt, war ausgepowert und satt und das zu Bett bringen funktionierte plötzlich total gut!

Irgendwann hat er angefangen, um 16 oder 17 Uhr nochmal ein Schläfchen einzulegen und war dann um 20 Uhr ausgeruht und gut gelaunt. So macht ins Bett bringen Spaß! Manchmal läuft das Bettgehen jetzt so ab: er trinkt nochmal kurz an der Brust, dockt dann von sich aus ab und turnt noch ein wenig auf mir oder dem Rubbelpapa herum. Dreht sich, versucht die richtige Position zu finden. Alles schon mit Augen zu und bereit zu schlafen. Er singt / plappert ein wenig, lacht manchmal zufrieden in sich hinein. Und irgendwann wird er dann still und schläft ein. Seelenruhig. Alternativ schläft er an der Brust ein – allerdings nicht wie früher beim Dauernuckeln und nach bis zu einer Stunde erst, sondern doch recht zügig und tief. Danach schläft er die ersten 3 Stunden meist problemlos durch und meldet sich gegen 23 Uhr wieder, weil er Hunger hat.

3. Wir haben das Schlafzimmer abgedunkelt. Mit sog. “Verdunklungsstoff” (gibt’s in unserem Falle bei Poco Domäne für 4,50€ / m²) habe ich mit Hilfe der Nähmaschine und einer dicken Leiste ein auf unser Fenster zugeschnittenes Raff-Rollo gebastelt. In geschlossenem Zustand dunkelt es das Schlafzimmer perfekt ab. So kann der Rubbelbatz nicht beim ersten Sonnenstrahl gleich loskrabbeln, sondern in Ruhe weiterschlafen, bis er wirklich wach ist. Das ist jetzt meistens zwischen 6 und 6.30 Uhr.

Wie Babys besser durchschlafen: Einschlafen ohne Brust nuckeln

Das Einschlafstillen hatten wir aus folgendem Grund vorübergehend abgeschafft: In entsprechenden Ratgebern hatte ich gelesen, dass das nächtlich häufige Aufwachen mit dem Einschlafstillen zusammenhängen kann: Er schläft an der Brust ein und fühlt sich dort sicher und ruhig. Wenn er dann kurz aufwacht, ist die Situation nicht mehr dieselbe und er protestiert und möchte erneut die Brust, um beruhigt einzuschlafen.

Klingt logisch, oder zumindest möglich. Wenn er also lernen würde, alleine, d.h. ohne etwas im Mund, einzuschlafen, würde er die Situation weiterhin als sicher beurteilen und von selbst wieder einschlafen. Gar nicht so einfach. Aber wir haben ein bisschen Gemecker in Kauf genommen und es einfach versucht. Wir waren aber jederzeit aufmerksam, um zu erkennen, ob aus dem Gemecker jetzt ein Gebrülle wird. Dann hätten wir nämlich mit Sicherheit abgebrochen.

Gestillt wurde gezielt schon ca. 30 Minuten vor dem ins Bett gehen, sodass wir uns sicher waren, er hat keinen Hunger. Statt der Brust wurden ihm dann andere Einschlafhilfen angeboten:

  • Tragen,
  • Schaukeln,
  • Auf unserer Brust liegen.

Und tatsächlich hat er sich meistens nach 3-5 Minuten wieder beruhigt  und ist ohne Brust eingeschlafen.

Wenn es ihm zu viel war und sein Gemecker zu richtigem Geschrei wurde, gab es eben (wie schon erwähnt) trotzdem die Brust.

Optimales Umfeld fürs Baby bei unruhigem Schlaf

Außerdem versuchen wir, dass er nachts möglichst wenig wach wird – das heißt, das Licht bleibt nachts aus bzw. wir haben ein ganz dunkles Nachtlicht. Wenn möglich, versuchen wir ihn auch so wenig wie möglich zu bewegen. Dazu zählt eben auch Hochheben. Da wir alle in unserem Riesen-Familienbett in der Horizontalen nebeneinander liegen, ist das relativ gut umsetzbar, da wir trotzdem im Liegen, Nähe und Geborgenheit spenden können. Und siehe da, es gab plötzlich Nächte, in denen er nur noch 2-3 Mal wach wurde. Nämlich dann, wenn er Hunger hatte. Und das ist um ca. 23 Uhr, 2 Uhr und 5 Uhr.

Nach ein paar Wochen hatte sich somit ein neuer Rhythmus eingespielt und die neuen Gewohnheiten sich verfestigt. Wenn der Rubbelbatz jetzt nachts aufwachte, schlief er durch die zusätzliche Beruhigung des Stillens sofort wieder seelig ein und weiter.

Keine Durchschlafgarantie bei Babys

Trotzdem schlafen wir jetzt nicht plötzlich durch. Es gibt auch bei uns nach wie vor viele Nächte, in denen er nach wie vor häufig aufwacht und meine Hilfe braucht, um wieder einzuschlafen. Dafür gibt es viele Gründe: Zahnen, Entwicklungsschub, Krankheit, zu wenig Nahrungsaufnahme tagsüber, Bedürfnis nach Nähe, etc. In diesen Zeiten möchte ich ihm die Muttermilch, die ihm dabei helfen kann, nicht verwehren und er trinkt manchmal jede Stunde. Allerdings achte ich darauf, dass wenn er soweit fit ist, er nur die Brust bekommt, wenn er wirklich Hunger hat. Ansonsten muss er sich damit zufrieden geben, von mir oder seinem Papa wieder in den Schlaf geschunkelt zu werden bzw. auf uns weiterzuschlafen. Sehr häufig ist das auch ok und reicht aus. Wenn nicht, kann ich ja immer noch einlenken.

Tagsüber im Bett schlafen: Unser 4-Stufen-Plan

Dass er tagsüber nur in der Trage und wenn ich in Bewegung war geschlafen hat, war für mich ein großes Problem. Ich konnte wirklich nie eine Ruhepause einlegen und war bald an einem Punkt, wo ich durch und durch müde und erschöpft war. Als ich das Gefühl hatte, er ist jetzt alt genug, erstellte ich einen 4-Stufen-Plan und verfolgte diesen über mehrere Wochen. Ziel war es, dass ich nicht immer wie eine Verrückte durch die Gegend rennen muss, damit er tagsüber schläft, sondern dass er auch mal im Bett schläft. Denn immer wenn wir das versucht haben, hat er so lange wie am Spieß gebrüllt – egal ob im Liegen oder auf unserem Arm – bis wir das Schlafzimmer wieder verlassen haben. Egal, wie müde er war. (Wir haben ihn nicht lange Schreien lassen, sondern haben ziemlich schnell gemerkt, dass er sich nicht beruhigen wird und ihn dann eben wieder getragen.)

Stufe 1: Regelmäßige Schlafenszeiten einhalten

Während der Rubbelbatz bisher recht unkoordiniert im Tuch geschlafen hatte, wenn er eben müde war, wollte ich mich jetzt etwas an mir orientieren. Meine innere Uhr funktioniert nämlich wie ein Wecker, wenn ich immer zur selben Zeit schlafen gehe und zur selben Zeit aufwache. Warum also nicht auch bei ihm. Immerhin kennt er diesen Rhythmus ja schon aus der Schwangerschaft. Nachdem ich sein Schlafverhalten ein paar Tage bewusst beobachtet hatte, schien es mir am passendsten zu sein, wenn er mit 8 Monaten tagsüber 3 Mal schläft: um 9 Uhr, um 12 Uhr und um 16 Uhr.

Oft hatten wir ihn einfach so lange getragen, bis er irgendwann müde war und einschlief. Ich wusste aber, dass man da auch ein wenig nachhelfen kann. Wenn er nämlich schon sehr müde ist und man ihm durch einen Schal oder das Schließen der Tragejacke die Sicht nimmt, schläft er kommentarlos und schnell ein. Also habe ich ihn immer ca. 15-20 Minuten vor Schlafenszeit ins Tuch gepackt, damit er sich etwas beruhigt und bin losgezogen. Um 9, 12 bzw. 16 Uhr habe ich dann “den Wellensittichtrick” gemacht, wie der Rubbelpapa das nennt und schon nach wenigen Tagen hatten sich die Zeiten ganz gut eingependelt. Wie lange er dann schlafen wollte, überließ ich allerdings ihm – sein Schlafbedürfnis tagsüber variiert sehr stark und lässt sich glaube ich nicht so einfach regulieren. Insgesamt kam er so meistens auf ca. 3 Std. Schlaf / Tag.

Stufe 2: Schlafen ohne Bewegung

Im nächsten Schritt habe ich mich meist nicht mehr in Bewegung gesetzt, sondern ihn in der Wohnung, also im Stehen oder notfalls im Auf- und Abgehen in der Wohnung einschlafen lassen. Sobald er eingeschlafen war, habe ich mich hingesetzt und ausgeruht. Allein das war schon eine große Erleichterung, hat allerdings immer noch häufig dazu geführt, dass er nach 30 Minuten aufgewacht ist. Spätestens beim dritten Schlaf war er allerdings dann müde genug, um auch mal länger zu schlafen.

Stufe 3: Ablegen

Jetzt habe ich es gewagt, ihn abzulegen, sobald er eingeschlafen war. D.h. ich habe das Ring Sling Tragetuch genommen und gelockert, sobald er eingeschlafen war. Er hat dann einfach so auf meinem Bauch geschlafen, was mir nochmal mehr Bewegungsfreiheit und Entspannung verschafft hat. Wichtig dabei ist, dass er schon mindestens 5-10 Minuten, d.h. sehr tief schläft, aber nicht länger als 20 Minuten. In dieser Zeit ist der Schlaf sehr tief und Babys wachen nicht gleich von jeder Veränderung auf. Nach etwa 25-35 Minuten wachen sie das erste Mal leicht auf bzw. der Schlaf wird seicht. In dieser Zeit sollte man sich nicht zu viel bewegen und ihm keinen Grund geben, aufzuwachen. Wenn er trotzdem aufwachte, habe ich ihn neben mich gelegt und gestillt, dabei ist er meist wieder eingeschlafen.

Stufe 4: Im Bett schlafen

Nach ein paar Wochen war der neue Schlafrhythmus wirklich gefestigt und ich wagte mich an den großen Schritt: das Schlafzimmer. Eigentlich war der Zeitpunkt dieses Schrittes eher aus der Not geboren, denn mir ging es gesundheitlich nicht gut und ich konnte ihn schlicht nicht tragen. Er war hundemüde und weinte vor Müdigkeit. Ich wusste, dass er nicht hungrig war, da er gerade erst getrunken hatte. Und zu meinem Erstaunen gab es kaum Protest. Er schien so müde, dass er fast froh war, schlafen zu dürfen – selbst wenn es im Bett und im Liegen geschah.

Seitdem versuchen wir es immer öfter. Manchmal klappt es nur mit Einschlafstillen, manchmal auch so. Teilweise schläft er nur 30 Minuten im Bett, teilweise bis zu 2 Stunden. Für mich ist beides herrlich und ein großer Erfolg. Endlich kann ich zwischendurch auch ein wenig Energie tanken!

Lassen sich unsere Tipps zum Durchschlafen verallgemeinern?

Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht!

Ich glaube, einige der Elemente können auch für viele andere Eltern funktionieren. Hier würde ich mich über eine Rückmeldung eurerseits sehr freuen.

Jedenfalls denke ich, kann jeder eine für sein Baby funktionierende Version finden. Der Schlüssel ist die Kommunikation zwischen Euch und eurem Baby. Ihr kennt eure Kinder am besten und wisst, was für sie funktionieren könnte und was vielleicht eher kontra-produktiv ist. Lasst euch nicht Anleiten von “Bei-der-vom-Rubbelbatz-Blog-hats-auch-funktioniert”, sondern hört auf eure Intuition und euer Eltern-Herz! Denn letztlich gibt es kein Wunder-Heilmittel, mit dem die Kinder über Nacht durchschlafen – zumindest nicht, wenn sie keinen Schaden nehmen sollen. Uns bleibt nur, sie sanft und geduldig zu begleiten auf dem Weg zu einem immer besseren Schlaf.

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Alle Kommentare (6)

    Liebe Tilli,

    vielen dank erstmal für dein Kommentar.

    Du würdest mir natürlich noch mehr helfen, wenn du mir mitteilen könntest, auf welchem Gerät (PC, Tablet, Smartphone) du Dir den/die Beitrag/Beiträge angesehen hast.
    Wie könnten wir denn außerdem den Beitrag für Dich übersichtlicher gestalten?

    Und die Länge ist vor allem unseren Gedanken und Ansichten geschuldet. Wäre es nicht sogar noch unübersichtlicher, wenn du dir die ganzen Punkte und Unterpunkte als Beiträge zusammensammeln müsstest? Hier hast du doch sogar zu Beginn des Artikels ein Inhaltsverzeichnis zum Navigieren.

    Ich denke jedenfalls noch ein bissl über deine Worte nach und schau mal, wie wir das in Zukunft besser machen können.

    LG

    Ich verfolge euren Blog schon eine Weile (mal mehr mal weniger) und versuche gerade auch ein wenig das Schlafverhalten meines Kleinen (4 Monate) anzupassen. Mir wurde auch häufig gesagt, dass das Einschlafstillen (funktioniert super) schwierig zum abgewöhnen ist. Nun will es so, dass selbst mit Verdunklungsvorhängen es bei uns nicht komplett dunkel ist und durch die Zeitumstellung es jetzt noch ein wenig hell ist beim Zubettbringen und Einschlafstillen. In letzter Zeit ist er daher häufig wach nach dem stillen und ich lege ihn jetzt in sein Bett (in unserem Schlafzimmer) und lasse ihn allein. Meistens brabbelt er noch vor sich hin und schläft wenn es dunkler wird von alleine ein (juhuu). Manchmal fühlt er sich alleine gelassen und fängt an zu schreien, dann mache ich es wie ihr und nehme ihn kurz hoch, beruhige ihn und bleibe noch ein wenig im Zimmer. Das ist alles sehr neu und ich hoffe, es klappt jetzt so. Tagsüber stehen wir vor einem ähnlichen Problem: geschlafen wir nur in der Trage oder beim stillen im Liegen im Bett (eher selten). Bestimmte Zeiten (außer 1,5h nach dem aufwachen) zu welchen der Kleine müde wird, sind mir sonst leider noch nicht aufgefallen. Daher wird geschlafen nach Bedarf… Mal sehen ob sich das mit dem Alter ändert… Es tut immer gut zu lesen, dass andere auch nicht durchschlafen, wie ich sonst von vielen anderen Mamis höre 😀

    Hallo Miriam,

    als wir uns den Verdunkelungsstoff geholt haben, habe ich meine Smartphone als Taschenlampe benutzt, um zu sehen, welcher Stoff tatsächlich lichtundurchlässig ist und bei welchem die Lampe des Smartphones durchgeleuchtet hat. Es war tatsächlich nur einer von 8 Stoffen (!). Vielleicht könnt ihr ja da nochmal schaun, ob es nicht noch dunkler geht. Vor allem wegen der Zeitumstellung haben wir duch den Stoff vorbeugen wollen und es nicht bereut.

    Wie der Rubbelbatz 4 Monate alt war, hieß es tagsüber eigtl ausschließlich, dass er nur draußen beim Spazieren schläft. Daher sind wir ganz froh, dass es dann mit dem “Wellensittichtrick” auch doch noch endlich zuhause im Bett geklappt hat. Planbar und garantiert ist das alles natürlich nicht aber der Versuch und der achtsame Umgang beim Ausprobieren haben uns zumindest einen zeitweisen Erfolg eingebracht.

    Unser kleiner hat auch heute noch den gleichen Rhythmus, dass er ca 1,5 bis 2h anch dem Aufstehen nochmal müde wird. Wir hatten aber auch schon Tage, an denen er nur 2h insgesamt am Tag geschlafen hat. Schlafen nach Bedarf war also auch bei uns so der Fall…Vor allem jetzt ist durch das Thema Zahnen auch wieder so ein Level erreicht. Aber wir sind ganz sicher, dass das auch wieder wird und sehen schon leichte Fortschritte.

    Toi Toi Toi. Auch bei euch wird alles gut!

    Hallo ihr Lieben, ich weiß eure Beiträge sind schon was her aber ich möchte trotzdem gerne etwas dazu schreiben….
    Ihr fragt ob sich eure Ratschläge verallgemeinern lassen und gebt selbst schon die Antwort ? lassen sie natürlich nicht,klar,denn jeder Mensch,ob groß oder klein,tickt völlig verschieden;-) Wir haben drei Kinder und drei völlig verschiedene Charaktere und Schlaftypen….. bei K3(10monate) zb funktioniert das Einschlafen wie im Buch,dh. im eigenen Bett und das auch noch ohne Begleitung,ein Traum….denkste…..K3 hat uns gezeigt,dass nicht alles was iwo geschrieben steht auf alle gleich passt!!!!!Unsere Nächte sind durchwachsen,was das Problem bei K3 ist wissen wir nicht…..aus der Erfahrung mit K1 und K2 wissen wir zum Glück,dass sie alle iwann Mal schlafen werden;-)
    Vielen Dank für eure Einblicke und Erfahrungen mit eurem Rubbelbatz
    LG

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